Ein Zifferblatt aus Meteoritengestein ziert den jüngsten Spross der „Speedmaster Moon Watch“ Kollektion, die Omega – Speedmaster Grey Side of the Moon „Meteorite“

OMEGA lanciert 2016 mit der Speedmaster Grey Side of the Moon „Meteorite“ ein weiteres außergewöhnliches Modell, das sogar ein echtes Stück Weltraum enthält: ein Zifferblatt aus Meteoritengestein!

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Der neue 44,25 mm große Zeitmesser aus grauer Keramik führt darüber hinaus eine Reihe neuer Funktionen in der Speedmaster-Kollektion ein. So wurde für sie erstmals eine Tachymeter-Skala aus OMEGA Ceragold™ gefertigt. Der sanfte, rötliche Ton von 18-karätigem Sedna™-Gold wird auch für die gebürsteten Indizes und Zeiger der Uhr verwendet, die mit grün leuchtender Super-LumiNova beschichtet sind.

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Das Herz der Uhr ist das OMEGA Co-Axial Kaliber 9300. Ein graues Lederarmband mit Faltschließe komplettiert den Look. Beeindruckendes Highlight dieses Modells ist das Zifferblatt aus Meteoritengestein, das für jeden einzelnen Zeitmesser aus einem Stück extraterrestrischen Gesteins gefertigt wird. Jedes Jahr fallen schätzungsweise 2.000 bis 5.000 Meteoriten mit einem Gewicht von mehr als einem Kilogramm auf die Erde. 75 % davon verschwinden über den Ozeanen oder in Wüsten.

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Einige jedoch werden gefunden und aufgrund ihrer seltenen Schönheit hoch geschätzt. In jüngster Zeit begannen die Designer den Reiz dieses Eisenmeteoriten mit seiner klassischen Widmanstätten-Struktur zu schätzen. Bei der Grey Side of the Moon „Meteorite“ wurde die Lünette aus 18-Karat Sedna™-Gold mit einem Lünetten-Ring aus Siliziumnitrid überzogen. Dieses Material ist härter und leichter als Keramik und wird in Zukunft bei OMEGA eine wichtige Rolle in der Uhrenherstellung spielen.

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Anschließend wurde die Tachymeter-Skala – im typischen Speedmaster-Design – aus OMEGA Ceragold™ hinzugefügt. Bei OMEGA Ceragold™ handelt es sich um eine besondere Form, die aus Keramik bestehenden Uhren-Bestandteile mit 18-Karat Gold zu verbinden. Die Kombination der beiden Materialien sorgt für eine glatte und beeindruckende Oberfläche.

Zur Moonwatch-Familie gehören noch weitere Modelle, wie z.B. die vier Modelle der „Dark Side of the Moon“-Kollektion

Dark Side of the Moon

und das komplett in Weiß gehaltene Omega Speepmaster-Modell „White Side of the Moon“.

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Wie die Omega Speermaster zur Moonwatch wurde

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Die Speedmaster-Linie repräsentiert seit über fünf Jahrzehnten die technische Präzision und die traditionelle Eigenständigkeit der Marke OMEGA. 1957 ursprünglich für den Rennsport, die Wissenschaft und Industrie zur Geschwindigkeitsmessung entwickelt, zählt sie heute zu den bekanntesten Armbanduhren der Welt. Ursprünglich als „Chronograph mit Tachymeterskala“ bezeichnet, wurde sie 1958 unter dem Namen „Speedmaster“ lanciert.

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Gegen Ende des Mercury Programms traten die Astronauten an den Operations Director, Deke Slayton heran und baten um eine Uhr, die sie während des Trainings und eventueller Flüge verwenden könnten. Am 21. September 1964 veröffentlichte Slayton ein internes Dokument das den Bedarf für einen „strapazierfähigen und exakten Chronographen für die Gemini und Apollo Crews“ dokumentierte. Dieses Schreiben landete auf dem Tisch des Ingenieurs James Ragan, der erfahren im Finden von Ausrüstung für feindselige Umgebung war.

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Tage später wurde eine „Anfrage für Angebote“ für Armband-Chronographen an verschiedene Manufakturen geschickt. Am Ende dieses Auswahlprozesses hatte lediglich eine Uhr „überlebt“und restlos überzeugt: die Omega Speedmaster! Bis zum heutigen Tag ist und bleibt die Speedmaster Professional die erste und einzige Uhr, die jemals auf dem Mond getragen wurde und bei unzähligen Weltraummissionen immer, ohne jemals ihren Dienst zu verweigern, den Astronauten stets zur Seite stand.

Uhrwerk
· Automatik-Chronographenwerk
· Kaliber 9300
· Mit Säulenradmechanismus und Co-Axial Hemmung
· Zwei hintereinander eingebaute Federhäuser
· Rhodinierte Endverarbeitung mit exklusiven Genfer-Streifen- Arabesken
· Silizium „Si14“ Spirale
· Chronometer (COSC zertifiziert)
· Gangreserve: ca. 60 h
Funktionen
· Stunden
· Minuten
· Kleine Sekunde bei 9 Uhr
· Datum bei 6 Uhr
Gehäuse
· ∅ 44,25 mm
· Gehäuse aus einer Kombination aus Keramik und 18 Karat Sedna™ Gold
· Mit Tachymeterskala
· Lünette aus 18-Karat Sedna™-Gold mit einem Lünetten-Ring aus Siliziumnitrid
· Kratzresistentes, beidseitig anti-reflektierendes Saphirglas
Wasserdichtigkeit
5 bar (~50 Meter)
Band
· Graues Lederband mit Faltschließe aus Keramik
Zifferblatt
· Graues Zifferblatt mit zwei Hilfszifferblättern
· Mit „Widmannstätten“-Struktur
· Indexe und Zeiger aus 18 K Sedna™-Gold
Unverbindliche Preisempfehlung
Omega – Speedmaster Grey Side of the Moon „Meteorite“
(RFZ. 311.63.44.51.99.001): ab € 12.700

Bilder Omega – Speedmaster Grey Side of the Moon „Meteorite“ :

Video

Omega – Speedmaster Grey Side of the Moon „Meteorite“:

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