IWC Schaffhausen – Pilot’s Watch Chronograph Spitfire, die sportliche Uhr für den Einsatz im Alltag

Im Jahr 2003 hob die Fliegeruhren-Linie Spitfire von IWC Schaffhausen zu ihrem Jungfernflug und ist seither fester Bestandteil der Kollektion

IWC Spitfire

Die Pilot’s Watch Chronograph Spitfire wurde als sportliche Uhr für sämtliche Alltagssituaionen entworfen. Die Lünette des Edelstahlgehäuses ist auf Hochglanz poliert, ebenso zwei Gliederreihen der Edelstahlarmbänder, was der Uhr einen besonders edlen Touch verleiht. Dazu trägt auch das ardoisefarbene, metallisch glänzende Zifferblatt mit Sonnenschliff bei, das dem Rumpf der Namensgeberin „Spitfire“ nachempfunden wurde.

IWC Spitfire

Ein Weicheisen-Innengehäuse schützt das Präzisionswerk gegen Magnetfelder und bei plötzlichem und rapidem Druckabfall ist für einen sicheren Glassitz gesorgt. Ebenso trägt der Uhrenboden des Edelstahlgehäuse eine „Spitfire-Gravur“. Das Chronographenwerk 79320 steht für mechanische Präzision bei der Stopp- und Additionszeitmessung bis zu 12 Stunden.

IWC Spitfire

Die Pilot’s Watch Chronograph Spitfire zeigt das Datum als einfache Version statt als vertikales Dreifachdatum in Form eines Höhenmessers. Das schafft optisch genügend Freiraum, um auch den neuen Wochentag in das Zifferblatt zu integrieren. Auf dem linken Innenzifferblatt dient ein roter Sekundenzeiger zur ständigen Funktionskontrolle der Uhr, der zugleich einen kleinen farbigen Akzent setzt. Er kann für Synchronisierungsvorgänge jederzeit angehalten werden. Das bis zu einer Tiefe von 60 Metern wasserdichte Edelstahlgehäuse hat einen Durchmesser von 43 Millimetern. Für die Pilot’s Watch Chronograph Spitfire sind zusätzlich zweifarbige Textilarmbänder erhältlich, die von historischen Nato-Armbändern inspiriert sind.

IWC Spitfire

Die englische Jagdflugzeug Spitfire ist eine aerodynamische Meisterleistung. Am 5. März 1936 startete in Südengland der erste Spitfire-Prototyp zum Testflug. Nach dem Probeflug erkannten die RAF-Piloten und das Luftfahrtministerium sofort: Das ist das Jagdflugzeug der Zukunft.

IWC Spitfire

Sie ermöglichten umgehend die Serienfertigung der ungeheuer wendigen Maschinen mit ihrer elliptischen Flügelform, die anfangs mit dem 1030 PS starken Merlin-Motor von Rolls-Royce ausgestattet waren. Der „Feuerspucke“ ist für damalige Verhältnisse eine aerodynamische Meisterleistung mit überlegenen Flugeigenschaften. Die Spitfire erlangte in der Luftschlacht um England als erfolgreichstes Jagdflugzeug der Geschichte Unsterblichkeit. Ebenfalls 1936 arbeiteten im schweizerischen Schaffhausen Konstrukteure und Uhrmacher an der Fertigstellung der Spezialuhr für Flieger, die im selben Jahr der Öffentlichkeit präsentiert wurde.

IWC Spitfire

Sie wurde zum Vorbild für die späteren Fliegeruhren von IWC Schaffhausen, so auch für die Fliegeruhren-Linie Spitfire, die im Jahr 2003 zu ihrem Jungfernflug startete und seitdem die Uhrenwelt mit immer neuen Uhrenvariationen überrascht.

Uhrwerk
· Mechanisches Uhrwerk
· Manufakturkaliber 79320
· Weicheisen-Innengehäuse zur Magnetfeldabschirmung
· Gangreserve: ca. 44h
Funktionen
· Stunden
· Minuten
· kleine Sekunde
· Datums- und Wochentagsanzeige bei 3 Uhr
· Stoppfunktion mit Stunden-, Minuten- und Sekundenazeige
Gehäuse
· ∅ 43 mm
· Edelstahl
· Verschraubte Krone
· Gewölbtes und beidseitig entspiegeltes Saphirglas
· Boden mit graviertem „Spitfire Logo“
· Bei Druckabfall sicherer Glassitz
Wasserdichtigkeit
6 bar (~60 Meter)
Band
· Edelstahlarmband mit Feineinstellverschluss
Zifferblatt
· Ardoisefarbenes Zifferblatt
Unverbindliche Preisempfehlung
IWC – Pilot’s Watch Chronograph Spitfire
(RFZ. REF. IW377719) ab € 6.550

Bilder IWC – Pilot’s Watch Chronograph Spitfire:

Video IWC – Pilot’s Watch Chronograph Spitfire:

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